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bestanda

Sprechen · Teil 3 · Gemeinsam etwas planen
Ein Stand beim Stadtteilfest

Aufgabenblatt · Teilnehmende A und B

Situation: Im Sommer gibt es in Ihrem Stadtteil ein großes Fest. Ihr Deutschkurs möchte dort einen Stand mit Essen aus verschiedenen Ländern machen. Sie beide planen den Stand.

Aufgabe: Planen Sie gemeinsam, was Sie tun wollen. Hier haben Sie einige Notizen:

  • Welches Essen?
  • Preise?
  • Was braucht der Stand?
  • Wer arbeitet wann am Stand?
  • Was passiert mit dem Geld?
  • …?

Wichtige Redemittel

Vorschläge machen

  • Wie wäre es mit …?
  • Wir könnten …
  • Ich schlage vor, dass wir …
  • Was hältst du von …?

Zustimmen

  • Gute Idee!
  • Einverstanden.
  • Das finde ich auch.
  • Ja, das passt gut.

Ablehnen und etwas anderes vorschlagen

  • Hm, ich weiß nicht. …
  • Das finde ich nicht so gut, weil …
  • Das geht leider nicht, weil … Wie wäre es stattdessen mit …?
  • Lieber …

Zusammenfassen

  • Also, wir fassen zusammen: …
  • Dann ist alles klar: …
  • Gut, dann machen wir es so.

Musterdialog auf B1

Übe am besten zu zweit. Allein geht es auch: Wähl eine Rolle und sprich deinen Teil laut, bevor du ihn aufdeckst.

  1. Person A

    Für das Stadtteilfest müssen wir unseren Stand planen. Was für Essen wollen wir anbieten?

  2. Person B

    Am besten macht jedes Land aus dem Kurs etwas. Aber nicht zu viel, sonst wird es kompliziert. Vielleicht fünf Gerichte?

  3. Person A

    Einverstanden. Ich würde Sachen nehmen, die man gut mit der Hand essen kann, zum Beispiel Falafel, Teigtaschen und Kuchen.

  4. Person B

    Ja, Suppe ist auf einem Fest unpraktisch. Wie teuer soll das Essen sein?

  5. Person A

    Ich denke, zwei Euro pro Stück. Dann können auch Familien mit Kindern etwas kaufen.

  6. Person B

    Zwei Euro ist vielleicht zu wenig, die Zutaten kosten ja auch Geld. Was hältst du von zwei Euro fünfzig?

  7. Person A

    Okay, das ist fair. Was brauchen wir für den Stand?

  8. Person B

    Zwei Tische, einen Pavillon gegen Sonne und Regen und eine Kasse mit Kleingeld.

  9. Person A

    Den Pavillon können wir vielleicht vom Sportverein leihen. Ich frage den Trainer von meinem Sohn.

  10. Person B

    Prima. Wir brauchen auch ein Schild mit den Namen der Gerichte und den Zutaten, wegen Allergien.

  11. Person A

    Gute Idee, das mache ich am Computer. Wer arbeitet am Stand? Das Fest dauert ja den ganzen Tag.

  12. Person B

    Wir machen einen Plan mit drei Schichten, immer drei Personen pro Schicht. Dann kann jeder auch selbst über das Fest gehen.

  13. Person A

    Genau so. Und was machen wir mit dem Geld, das wir verdienen?

  14. Person B

    Zuerst bezahlen wir die Zutaten. Vom Rest könnten wir einen Ausflug mit dem ganzen Kurs machen.

  15. Person A

    Oder wir geben einen Teil als Spende an den Kinderclub im Stadtteil. Was meinst du?

  16. Person B

    Warum nicht beides? Halb Ausflug, halb Spende. Darüber stimmen wir im Kurs ab.

  17. Person A

    Gut. Also: fünf Gerichte für zwei Euro fünfzig, ich frage nach dem Pavillon und mache das Schild, und du machst den Plan für die Schichten.

  18. Person B

    Abgemacht. Ich freue mich schon auf das Fest!